Willkommen bei unserem großen Halfter Test 2018. Hier präsentieren wir dir alle von uns näher getesteten Halfter. Wir haben dir ausführliche Hintergrundinformationen zusammengestellt und auch noch eine Zusammenfassung der Kundenrezensionen im Netz hinzugefügt.

Damit möchten wir dir die Kaufentscheidung einfacher machen und dir dabei helfen, den für dich besten Halfter zu finden.

Auch auf häufig gestellte Fragen findest du Antworten in unserem Ratgeber. Sofern vorhanden, bieten wir dir auch interessante Test-Videos. Des Weiteren findest du auf dieser Seite auch einige wichtige Informationen, auf die du unbedingt achten solltest, wenn du dir einen Halfter kaufen möchtest.

Das Wichtigste in Kürze

  • Zum Führen und Anbinden eines Pferdes nutzt man Halfter. Auch Bodenarbeit und Longieren ist mit ihnen möglich.
  • Spezielle Sicherheitshalfter sind mit Klettverschlüssen ausgestattet, die in Gefahrensituationen aufgehen und so verhindern, dass sich das Pferd verletzt.
  • Halfter bestehen entweder aus Nylon, Leder oder aus Strick. Vor allem die Pflege und die Schärfe der Einwirkung unterscheidet die Materialien.

Halfter Test: Das Ranking

Platz 1: Covalliero Pferdehalfter Collection F/S17 Cob Halfter

Platz 2: RTS Tough Halfter mit Fürstrick

Platz 3: CALEVO Stallhalfter Classic DIAMOND

Platz 4: HKM Sports Equipment HKM Halfter

Platz 5: RTS Erwachsene Standart Halfter-Set

Ratgeber: Fragen, mit denen du dich beschäftigen solltest, bevor du ein Halfter kaufst

Wozu braucht man ein Halfter?

Überall wird es alltäglich im Stall genutzt: die Rede ist vom Halfter. Dieses besteht meist aus Leder oder Nylon und wird am Pferdekopf verschnallt. Dabei liegt es am Genick, dem Nasenrücken und an der Seite des Pferdekopfes an. Geschlossen wird ein Halfter entweder durch einen zusätzlichen Kehlriemen oder durch ein verstellbares Genickstück.

Halfter

Das Halfter darf nicht drücken, sollte aber auch nicht über den Kopf rutschen können. (Foto: lenkafortelna / pixabay.com)

Durch das Halfter hat der Mensch die Möglichkeit das Pferd zu führen und – mithilfe eines Strickes – auch anzubinden. Der Halfter gehört, wie der Reithelm, die Reitstiefel, die Reithose und die Reithandschuhe, zur Standardausrüstung jedes Reiters. Im Gegensatz zu einer Trense hat ein Halfter kein Gebissstück und sitzt locker am Pferdekopf, weshalb es nicht zum Reiten geeignet ist.

Auch für die Bodenarbeit und teilweise zum Longieren werden Halfter genutzt. Im Sommer können Fliegenhauben oder -masken unter dem Halfter angelegt werden, um das Pferd vor den lästigen Insekten zu schützen. Deshalb ist es sehr wichtig, dass ein Pferd vom Fohlenalter an Halfter kennen und akzeptieren lernt. Nur so kann später der Alltag problemlos und unkompliziert gestaltet werden.

Welche Größe ist die richtige?

Um Druck- oder Scheuerstellen zu verhindern, muss immer darauf geachtet werden, dass das Halfter korrekt am Pferdekopf sitzt. Es darf nicht zu eng sein und das Pferd stören, ein zu weites Halfter ist aber ebenfalls nicht optimal, da es am Pferdekopf verrutschen, sich an Heuraufen oder ähnlichem verhaken oder abgestreift werden könnte. Einige Anhaltspunkte für ein korrekt sitzendes Halfter stellen wir dir hier kurz vor.

Das Halfter sollte so lang sein, dass der Nasenriemen mindestens zwei Finger unter dem Jochbein liegen sollte. Zu lang ist es, wenn es über den Nüstern hängt. Die optimale Weite eines Halfters wird durch den Kopfumfang des Pferdes bestimmt. Zwei bis drei Finger sollten zwischen Halfter und Nasenrücken passen, ebenso ist es beim Kehlriemen.

Bei Kauf eines Halfters sind die Angaben meist von Anbieter zu Anbieter unterschiedlich. Im Kapitel „Kaufkriterien“ findest du eine Tabelle, mit deren Hilfe du dir einen Überblick über die verschiedenen Größen verschaffen kannst.

Wie viele Halfter braucht man für ein Pferd?

Einige Reiter können nie genug Ausrüstung für ihre Pferde haben. Neben etlichen Schabracken, passenden Bandagen und Gamaschen hängen in vielen Spinten auch zahlreiche Halfter. Aber ist das wirklich nötig?

Generell kann man sagen, dass ein Pferd nur ein passendes und stabiles Halfter haben muss, damit man es problemlos führen und anbinden kann. Allerdings kann es im Alltag passieren, dass ein Halfter kaputt geht, zum Beispiel beim Spielen auf der Koppel oder wenn das Pferd sich losreißt. Für diese Fälle sollte immer mindestens ein Ersatzhalfter griffbereit sein.

Bei einigen Pferden halten Halfter jahrelang, bei anderen teilweise nur wenige Tage. Je nachdem, wie lange ein Halfter bei deinem Pferd hält, solltest du immer ein oder mehrere Ersatzhalfter vorrätig haben.

Wie viel kostet ein Halfter und wo kann man es kaufen?

Der Preis für ein normales Halfter liegt zwischen wenigen Euros bis zu circa 100 Euro. In welchem Preissegment ein Halfter liegt, hängt vor allem vom verwendeten Material, dessen Qualität und Extras, wie beispielsweise Schmucksteinen oder Polsterung ab.

Dabei sollte jeder Pferdebesitzer individuell einschätzen, ob es sich lohnt ein teures Halfter zu kaufen. Denn einige Pferde zerstören selbst robuste Halfter schnell. In diesem Fall kann es günstiger sein, billigere Modelle in großer Stückzahl auf Vorrat zu haben.

Empfindliche Pferde, die schnell Druckstellen oder Verletzungen durch ein reibendes Halfter haben, sollten ein gut gepolstertes Halfter tragen oder gegebenenfalls auf der Koppel ganz ohne Halfter laufen. Hier sind hochwertige und weiche Halfter notwendig um die Gesundheit des Pferdes zu schützen.

Kaufen kann man Halfter in jedem Reitsportgeschäft. Dort kann man sich auch beraten lassen. Gute Angebote und Modelle findet man auch im Internet. Die meisten Onlineshops bieten auch die Möglichkeit einer kostenlosen Rücksendung an. So kann man bequem Halfter bestellen, diese am Pferd ausprobieren und sie, falls sie nicht passen, wieder zurückschicken.

Entscheidung: Welche Arten von Halftern gibt es und welche ist die richtige für dich?

Grundsätzlich kann man zwischen drei Arten von Halftern unterscheiden:

  • Stall- und Weidehalfter
  • Sicherheitshalfter
  • Trainingshalfter

Bei jeder Art sind die Form des Halfters und damit auch der Verwendungszweck ein anderer, wodurch individuelle Vorteile und Nachteile entstehen. Welches Halfter das Richtige ist, hängt deshalb vor allem vom geplanten Einsatzgebiet ab.

Pferd Island

Achte darauf, dass du den richtigen Halfter für dich und dein Pferd kaufst. (Foto: Oscar Nilsson)

Um dich bei deiner Entscheidung zu unterstützen und ein optimales Halfter für dich zu finden, stellen wir im folgenden Abschnitt die verschiedenen Arten von Halftern genauer vor und listen die Vorteile und Nachteile übersichtlich auf.

Was ist ein Stall- und Weidehalfter und worin liegen dessen Vorteile und Nachteile?

Unter allen Halfterarten wird das Stall- und Weidehalfter im Alltag am häufigsten eingesetzt. Es besteht entweder aus breiten Leder- oder Nylonriemen und liegt lose am Pferdekopf an. Wenn es richtig angelegt wird, reibt oder drückt es nicht und schränkt so das Pferd nicht beim Fressen auf der Koppel ein.

Mithilfe eines Strickes kann man das Pferd am Stall- und Weidehalfter problemlos führen. Auch Bodenarbeit und teilweise das Longieren ist mit diesem Halfter möglich, allerdings sollte darauf geachtet werden, dass es nicht in die Augen rutscht und das Pferd stört.

Vorteile

  • Sehr beliebt
  • Stört das Pferd nicht
  • Zum Führen und teilweise für Bodenarbeit geeignet

Nachteile

  • Kann verrutschen oder an Hindernissen verhaken
  • Keine starke Einwirkung möglich
  • Kein Sicherheitsmechanismus

Das Stallhalfter wirkt weich ein und ist deshalb nur bedingt für Pferde geeignet, die zum losreißen neigen. Außerdem besitzt das Halfter an sich keinen Sicherheitsmechanismus, der in Gefahrensituationen auslöst und das Pferd vor Verletzungen schützen soll. Wenn das Halfter zu weit verschnallt ist, kann es auch passieren, dass das Pferd in Heuraufen oder ähnlichem hängenbleibt.

Wanderreithalfter unterscheiden sich kaum von den üblichen Stall- und Weidehalftern. Sie werden unter der Trense angelegt, um das Pferd auf langen Ritten problemlos zwischendurch führen und anbinden zu können. So ist es auch möglich die Trense in Pausen abzumachen und das Pferd ohne Gebiss fressen zu lassen.

Was ist ein Sicherheitshalfter und worin liegen dessen Vorteile und Nachteile?

Sicherheitshalfter ähneln äußerlich normalen Stall- und Weidehalftern, sind aber mit einem zusätzlichen Sicherheitsmechanismus ausgestattet. Bei starkem Zug am Halfter, zum Beispiel wenn sich das Pferd im Halfter aufhängt geben die im Halfte integrierten Klettverschlüsse nach und das Halfter öffnet sich, um das Pferd vor Verletzungen zu schützen.

Vorteile

  • Sicherheitsmechanismus vorhanden

Nachteile

  • Löst teilweise aus, wenn es nicht notwendig ist
  • Kann neue Gefahrensituationen provozieren

Das Problem dieser Halfter ist einerseits, dass es sich auch in Alltagssituationen öffnen kann. Erschrickt das Pferd und springt zur Seite, kann das Halfter zum Beispiel auslösen, obwohl der Reiter das Pferd hätte halten können. So können neue Gefahrensituationen entstehen.

Andererseits kann es extrem gefährlich sein, wenn das Halfter nachgibt, wenn das Pferd sich in ihm aufhängt, denn das Pferd rechnet nicht damit und lehnt sich mit seinem vollen Gewicht ins Halfter. Gibt dieses nach, kann das Pferd hinten überkippen und sich verletzen.

Was sind Trainingshalfter und worin liegen deren Vorteile und Nachteile?

Trainingshalfter werden vor allem für die Arbeit mit dem Pferd vom Boden aus genutzt. Das wohl bekannteste ist das Knotenhalfter. Dieses wird aus einem langen Seil gefertigt und in Halfterform geknotet. Dadurch wirkt es besonders präzise. Es ist außerdem besonders leicht und durch den Knotenverschluss individuell verstellbar, weshalb es zum Führen und für die Bodenarbeit gut geeignet ist.

Teilweise wird das Knotenhalfter auch zum Reiten genutzt. Dazu müssen einfach nur Zügel in die Schlaufen links und rechts eingehangen werden. In der Regel wird dann am langen Zügel geritten, da bei einer stetigen Zügelverbindung die Seile in die Haut des Pferdes einschneiden könnten.

Vorteile

  • Für Bodenarbeit geeignet
  • Präzise Einwirkung
  • Reiten möglich

Nachteile

  • Wirkt sehr scharf
  • Kann verrutschen
  • Knoten muss richtig verknotet werden
  • Nicht zum Anbinden geeignet

Wer Trainingshalfter nutzt, sollte sich dessen bewusst sein, dass diese sehr präzise und schärfer als Stallhalfter wirken. Deshalb ist es nicht zum Anbinden eines Pferdes geeignet. Da es locker am Pferdekopf anliegt, kann es auch verrutschen.

Wichtig ist auch, dass der Knoten richtig verknotet wird. Das Seilende muss immer nach hinten zeigen, damit es das Pferd nicht am Auge stört. Außerdem muss der Knoten immer an der dazu konzipierten Schlaufe und nicht etwa am Genickriemen befestigt werden.

Kaufkriterien: Anhand dieser Faktoren kannst du Halfter vergleichen und bewerten

Material

Halfter bestehen entweder aus Nylon, Leder oder Seil. Jedes Material hat individuelle Vorteile und ist für unterschiedliche Ansprüche geeignet. Solange das Halfter nicht drückt oder rutscht, hast du freie Wahl.

Das meist verwendete Material ist Nylon. Es ist in allen erdenklichen Größen, Mustern und Farben erhältlich. Durch eine Schnalle am Genickriemen können diese Halfter auch noch individuell an den Pferdekopf angepasst werden.

Halfter

Nicht zu verwechseln mit Stall- und Weidehalftern sind Reithalfter. Diese bestehen immer aus Leder und sind ein Teil der Trense, die zum Reiten genutzt wird. (Foto: Perlenmuschel / pixabay.com)

Nylonhalfter sind billiger als die aus Leder und gleichzeitig bedeutend wetterbeständiger. Auch die Pflege ist leichter. Halfter aus Nylon können vielseitig eingesetzt werden – von Führen und Anbinden bis hin zu Bodenarbeit oder zur Fahrt aufs Turnier ist alles möglich.

Lederhalfter sind hingegen besonders elegant und bieten teilweise die Möglichkeit den Pferdenamen in eine integrierte Metallplatte einzugravieren. Sehr kleine und sehr große Halfter aus Leder werden allerdings kaum hergestellt.

Der höhere Preis ist durch die Langlebigkeit und Robustheit der Halfter gerechtfertigt. Allerdings können Lederhalfter bei Regen oder dauerhafter Sonneneinstrahlung brüchig werden. Eine gute Pflege ist deshalb unabdingbar. Als Weidehalfter sind sie deshalb eher nicht geeignet.

Knotenhalfter bestehen aus einem Seil und wirken dadurch schärfer. Die Pflege ist wie bei Nylonhalfter sehr leicht. Allerdings eignen sich Knotenhalfter nicht für den täglichen Weidegang oder zum Anbinden, da das Seil einschneiden und dem Pferd drücken kann, wenn Zug ausgeübt wird.

Einfachheit der Pflege

Besonders wichtig bei der Wahl des Materials ist auch die Einfachheit der Pflege, denn auf der Koppel wird das Halfter schnell dreckig und kann anfangen zu reiben, wenn es nicht ordnungsgemäß gesäubert wird.

Nylon- und Strickhalfter kann man in der Regel problemlos mit Wasser und Shampoo waschen und einfach an der Luft trocknen. Hier ist die Pflege besonders leicht. Anders sieht es bei Lederhalftern aus, die regelmäßig mit geeigneter Lederpflege gereinigt und gefettet werden müssen. Bei Nässe sind Halfter aus Leder außerdem sehr empfindlich, da sie schnell hart und brüchig werden können.

Halfter, die eine spezielle Polsterung, zum Beispiel mit Lammfell haben, müssen teilweise anders gereinigt werden als solche ohne Fell. Um die Qualität und die Funktionsweise der Polsterung zu erhalten, sollte die Angaben der Hersteller genau eingehalten werden. Bei Fragen oder Unklarheiten zur richtigen Pflege kann einfach in einem Reitsportgeschäft nachgefragt werden.

Größe

Die meisten Pferde tragen auf der Koppel ständig ein Halfter. Deshalb sollte es gut sitzen, um dem Pferd Druck- oder Scheuerstellen zu ersparen. Ein zu weites Halfter kann zur Gefahrenquelle werden, wenn das Pferd irgendwo hängenbleibt. Um Verletzungen zu ersparen, solltest du also ein gut passendes Halfter wählen.

Die Größenangaben verschiedener Hersteller fallen teilweise ganz unterschiedlich aus. Deshalb geben wir dir hier einen Überblick:

Angabe 1 Angabe 2 Angabe 3 Stockmaß
Pony Größe 1 XS bis 90cm
COB/Vollblut/VB Größe 2 S 90 – 145cm
Full/ Warmblut/ WB Größe 3 M 145 – 160cm
Kaltblut/ KB Größe 4 L 160 – 180cm

Wenn du dir unsicher bist, welches Halfter deinem Pferd passt, kannst du auch zwei verschiedene Größen ausprobieren. Die meisten Halfter können auch durch Löcher im Genickstück individuell verstellt und an den Pferdekopf angepasst werden.

Trivia: Wissenswerte Fakten rund um Reitsättel

Was ist der Unterschied zwischen einem Reithalfter und einem normalen Halfter?

Reithalfter ähneln normalen Stall- und Weidehalfter: Neben einem Genickstück gibt es noch einen Nasenriemen, der mit ersterem verbunden ist. Die Riemen von Reithalftern bestehen aber aus Leder und sind bedeutend schmaler als die von handelsüblichen Halftern.

Wie der Name schon sagt, werden Reithalfter zum Reiten genutzt. Sie sind ein Bestandteil der Trense. Für den täglichen Koppelgang sind Reithalfter deshalb nicht geeignet, auch ein Ring, an dem der Führstrick oder eine Longe eingehangen werden können, fehlt. Deshalb kann ein Reithalfter nicht ein Stall- und Weidehalfter ersetzen.

Was sollte man im Umgang mit Halfter und Strick beachten?

Zu allererst ist es wichtig, dass das Halfter gut passt und das Pferd weder hängenbleiben kann noch durch das Halfter gestört wird. Stricke sollten immer einen Panikhaken besitzen, der im Ernstfall aufgeht und das Pferd freigibt. So können Schäden am Genick oder Hals verhindert werden, wenn das Pferd am Strick panisch wird, rückwärts rennt und sich im Halfter „aufhängt“.

Hängt sich dein Pferd im Halfter auf, solltest du es ruhig, aber bestimmt nach vorne treiben. Dabei musst du darauf achten immer einen sicheren Abstand zum Pferd zu wahren, denn panische Pferde können ausschlagen oder dich umrennen.

Beim Anbinden sollte außerden immer ein Sicherheitsknoten gemacht werden, den man schnellstmöglich aufbekommt und so ebenfalls Verletzungen verhindern kann.

Wenn du dein Pferd führst, darfst du dir niemals den Strick um die Hand wickeln, denn ein um die Hand gewickelter Strick kann für dich sehr gefährlich sein. Reißt sich das Pferd los, schnürt es dir die Hand ab und kann dir schlimme Verletzungen zufügen.

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links


[1] https://www.tiergesund.de/haltung-pflege/pferd/halfter


[2] https://www.sicherheitsweste-reiten.de/halfter/

Bildquelle: Oscar Nilsson / unsplash.com

Bewerte diesen Artikel

(9 votes, average: 5,00 out of 5)
Redaktion

Veröffentlicht von Redaktion

Die Redaktion von pferdebibel.de recherchiert und schreibt informative, verständlich aufbereitete Ratgebertexte zu den verschiedensten Themen- und Aufgabengebieten.

Leave a reply

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.